CDU Dudenhofen
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Aktuelles
13.10.2009, 15:00 Uhr | DIE RHEINPFALZ — NR. 237 | Lokalausgabe Speyer
Schöne Feier, guter Schlaf
Peter Eberhard ist vom Harthausener Ergebnis überrascht
Bis 1 Uhr hat Peter Eberhard (CDU) in der Nacht zu Montag im Bürgerhaus seinen Wahlsieg gefeiert. Eine Feier war ohnehin geplant – „auch, wenn es schief gegangen wäre“, sagt der am Sonntag mit 50,74 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Dudenhofen gewählte 54-Jährige. Und in der Nacht nach der Wahl habe er dann „ganz gut geschlafen“, erzählte er Kathrin Schnurrer gestern im Interview.
Dudenhofen - Das Ergebnis war knapp, in Hanhofen und Harthausen hat Friederike Ebli die Mehrheit der Stimmen geholt. Wie wollen Sie die Hanhofener und die Harthausener überzeugen?
Ach, in Hanhofen die 37 Prozent sind in Ordnung. Ich habe vorher gesagt, mit 35 Prozent und mehr bin ich in Hanhofen zufrieden. In Harthausen habe ich vor der Wahl ein gutes Gefühl gehabt. Das Wahlergebnis hat mich dann doch überrascht. Ich bin da nicht nachtragend. Die CDU-Ortsverbände in Hanhofen und Harthausen haben mich gut unterstützt. Es gilt das, was ich vor der Wahl gesagt habe: Ich möchte mich als Bürgermeister für alle drei Ortsgemeinden gleichermaßen einsetzen. Ich möchte in Zukunft auch in Hanhofen und Harthausen mit Präsenz überzeugen.

69 Stimmen Unterschied – das hätte auch anders ausgehen können. Wie haben Sie die Stimmenbekanntgabe im Rathaus erlebt?
Das erste Ergebnis, das veröffentlicht wurde, war das vom Bauhof in
Dudenhofen. Da hat Frau Ebli neun Stimmen mehr gehabt. Da habe ich das für mich innerlich schon abgehakt gehabt.

Aber es ist für Sie doch gut gegangen. Wie geht es jetzt weiter? Urlaub?
Ein paar Tage muss ich schon ausspannen. Nächste Woche fahren wir mit einer kleinen privaten Abordnung aus Dudenhofen zusammen mit Herrn Körner vier Tage zur Partnergemeinde Martell. Er verabschiedet sich dort von der Partnergemeinde, ich stelle mich vor. Und dann werde ich noch eine Woche mit meiner Frau wegfahren. Ein bisschen Ruhe braucht man.

Bei der RHEINPFALZ-Podiumsdiskussion konnte man den Eindruck gewinnen, dass Sie in Detailfragen für das Amt der Verbandsbürgermeisters schon gut vorbereitet sind.
Ja, der Wahlkampf ist sehr wichtig gewesen, weil ich mich in dieser Zeit in die Detailfragen einarbeiten konnte und musste. Der Wahlkampf war eine schöne Erfahrung, die ich als intensiv und wertvoll empfunden habe. Es haben ganz viele Leute mitgeholfen,die Ortsverbände, die Junge Union...

Wie würden Sie Ihr Verhältnis zu Frau Ebli bezeichnen?
Wir haben bis jetzt gut zusammengearbeitet als Bürgermeisterin und Förster. Wir haben bis jetzt immer ein gutes Verhältnis gehabt und ich denke,
dass es auf der Basis so weitergeht.
13.10.2009, 15:22 Uhr