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16.06.2009, 10:00 Uhr Übersicht | Drucken
Nachgefragt II: Clemens Körner (CDU)

Die erste Runde nach langen Wahlkampfmonaten ist geschafft. Wie fällt Ihre persönliche Bilanz dieser Zeit aus?

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Ich bin mit der Art und Weise, wie die Partei diesen Wahlkampf für mich aufgezogen hat, wirklich hochzufrieden. Da hat die CDU ihre Kampagnenfähigkeit unter Beweis gestellt. Das war toll. Für mich waren die Monate seit der Nominierung im November eine stressige, aber schöne Erfahrung. Ich habe viel über die Bedeutung gelernt, die im Kreis diskutierte Themen vor Ort haben.

Zuletzt wurde der Ton, den die beiden großen Parteien angeschlagen haben, deutlich ruppiger. Wie haben Sie Ihren jeweiligen Kontrahenten erlebt?

Unter uns vier Kandidaten war der Umgang meiner Einschätzung nach ganz und gar nicht ruppig. Wir haben mit Sicherheit unterschiedliche Ansichten und einen unterschiedlichen Stil im Wahlkampf. Wenn es Nickligkeiten gegeben hat, dann höchstens auf Ortsebene, beispielsweise eine gegen mich gerichtete Flugblattaktion in Römerberg und Dudenhofen.

Zwischen dem Erst- und dem Zweitplatzierten liegen zehn Prozentpunkte. Ist das Rennen um den Landratsposten schon gelaufen?

Auf gar keinen Fall! Wir fangen beide wieder mit null Stimmen an und am Sonntag wird um 18 Uhr der Strich gezogen. Es gilt der alte Spruch: Die Kirche ist erst aus, wenn die Orgel das letzte Lied gespielt hat.

Die Wahlbeteiligung war im Rhein-Pfalz-Kreis zwar besser als beispielsweise in der Stadt Ludwigshafen. Stichwahlen leiden aber erfahrungsgemäß extrem unter der Wahlmüdigkeit. Mit welchen Argumenten locken Sie die Leute an die Urne?

Die zentrale Botschaft lautet derzeit bei allen Terminen: wählen gehen, wählen gehen, wählen gehen. Die Leute haben uns als Kandidaten mit unseren Positionen kennen gelernt, jetzt geht es in erster Linie darum, das eigene Lager zur Wahl zu motivieren. Ich möchte rüberbringen, dass die Bürger mit der Wahl ihres Landrats für die nächsten acht Jahre eine wichtige Entscheidung treffen können. Viele der Gespräche drehen sich aktuell auch weniger um Inhalte als um konkrete Fragen, beispielsweise zur Briefwahl. (örg)



17.06.2009, 23:25 Uhr


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