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12.10.2009, 12:00 Uhr Übersicht | Drucken
Eberhard mit 69 Stimmen vorne
CDU-Kandidat wird Verbandsbürgermeister – Ebli stolz auf „riesigen Achtungserfolg“

69 Stimmen haben die Wahl zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Dudenhofen entschieden. Bei der gestrigen Stichwahl bekam CDU-Kandidat Peter Eberhard 50,74 Prozent, SPD-Bewerberin Friederike Ebli erreichte 49,26 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 52,53 Prozent.

Dudenhofen - Eberhard nach dem Wahlsieg „noch etwas zittrig“ vom langen Warten (nach Schließen der Wahllokale etwa eine Stunde) auf das Ergebnis im Rathaus: „Ich bin glücklich, stolz und bewegt.“ Bei aller Freude blieb ihm angesichts des knappen Vorsprungs „eine gewisse Demut“. Der Gegenkandidatin zollte er Respekt für einen fairen Wahlkampf, in dem er intensive, wertvolle Erfahrungen gesammelt habe. Für ihn eine Werbung für die Demokratie. Dank sagte er dem CDU-Gemeindeverband (insbesonde der Jungen Union), der nach seinem Eindruck geschlossen hinter ihm stand. Viele hätten ihm immer wieder Mut gemacht. Vor allem die Familie, ohne deren Unterstützung er die Last nicht hätte tragen können. Ihm sei bewusst, dass er jetzt an der täglichen Arbeit gemessen werde. Eberhard: „Ich will die Arbeit von Clemens Körner fortsetzen, ihn jedoch nicht kopieren.“ Stolz auf den Ausgang der Wahl war auch Friederike Ebli. Der geringe Abstand sei „ein riesiger Achtungserfolg“. Das als Aber formulierte Andererseits: „Bei lediglich 69 Stimmen Unterschied hätte es ebenso gut anders ausgehen können.“ Als Landtagsabgeordnete werde sie sich in Mainz weiter für eine positive Entwicklung der Verbandsgemeinde und der drei Ortsgemeinden einsetzen. „Glücklich“ nahm sie das überraschende, bis zum Schluss für Spannung sorgende Ergebnis in Harthausen zur Kenntnis – nach den zuerst vorliegenden Ergebnissen in Dudenhofen und Hanhofen lag Eberhard mit über 54 Prozent vorne. Entgegen der Wahlresultate in den letzten vierzig Jahren votierten im Tabakdorf 53,99 für die SPD-Kandidatin, 46,01 Prozent wollten den CDU-Mann als Verbandsgemeinde-Bürgermeister. Das Vertrauen der Harthausener ehrte Ebli besonders. Weil ihr dort an den Infoständen viel Zuspruch, Symphatie entgegengebracht worden sei, habe sie auf ein insgesamt gutes Abschneiden gehofft. Überhaupt seien ihr im Wahlkampf ausschließlich freundliche, an der Sache interessierte Ansprechpartner begegnet. Die Abstimmung in den beiden anderen Gemeinden: Dudenhofen 58,14 Prozent Eberhard, 41,86 Ebli, Hanhofen 36,97 Prozent Eberhard, 63,03 Prozent Ebli. Eberhard wollte das Wahlverhalten in der CDU-Hochburg Harthausen nicht kommentieren. Nur so viel: „Ich hatte ein gutes Gefühl, im Wissen, in Harthausen und Hanhofen nicht die Mehrheit der FWG-Stimmen zu bekommen.“ FWG-Kandidat Manfred Hook war nach dem ersten Wahlgang ausgeschieden. Den Wahltag erlebte Eberhard „gemütlich Zuhause“ am Kamin. Für Ebli verkürzte der Seniorennachmittag des MGV das Warten.

13.10.2009, 14:57 Uhr


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