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14.01.2009, 10:00 Uhr Übersicht | Drucken
Römerberg: CDU ehrt langjährige Mitglieder und erinnert an die Gründung einer gemeinsamen Ortsgruppe

Die Mitglieder des Römerberger CDU-Ortsverbands haben am Sonntagabend mit einer Mitgliederehrung und einer Festansprache der Gründung vor 40 Jahren gedacht. Im Sängerheim des MGV Heiligenstein zeichneten Vorsitzender Wilfried Röther und die stellvertretende Kreisvorsitzende Elfriede Benedix aus Otterstadt die Jubilare aus. Die Festansprache hielt Dudenhofens Bürgermeister  Clemens Körner.

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Röther ging auf die Ursprünge der Einheitsgemeinde und des CDU-Ortsverbands ein. Der Gründungsveranstaltung unter Leitung von Theo Magin und Landrat Otto Johann hätten am 18. April 1969 58 Stimmberechtigte beigewohnt. Im ersten Römerberger Gesamt-Gemeinderat nahm die CDU neun Sitze ein, erster Bürgermeister der Einheitsgemeinde wurde CDU-Mann Kurt Hinderberger. Auf diesem Posten folgten mit Günther Möhler und Manfred Scharfenberger weitere Christdemokraten.

Für 50-jährige Treue zur CDU wurden Josef Stadler, Kurt Weinschütz, Gerhard Hefele und Manfred Spanier ausgezeichnet. Für 40-jährige Parteizugehörigkeit wurden Albert Zimpelmann, Otto Gümbel, Werner Etzkorn, Richard Entzminger, Helmut Griskiewitz, Erich Konrad, Siegfried Hoffelder, Hermann Kögel, Günther Möhler, Walter Roos, Günter Walburg, Paul Eichstetter und Siegbert Dennerle geehrt. 25 Jahre gehören Klaus Ofer, Kurt König, Werner Caspers, Werner Boeh, Manfred Hammer, Markus Müller und Rudi Bresch der Partei an.

Festredner Körner unterstrich, dass erst die für ihn unerfreuliche Entwicklung der Kreisverwaltung ihn dazu bewegt habe, für den Posten des Landrats zu kandidieren. In einigen Tagen stünden alle Kandidaten fest. Überall sei die Forderung zu hören, dass die Interessen der Gemeinden im Kreis stärker vertreten sein sollten. Sein Ziel sei eine andere Art der Zusammenarbeit von Kreis und Gemeinden. Er wolle „mit den Leuten vor Ort anders umgehen". Das Problem zeige sich auch an den Querelen um die Berghausener Verkehrsberuhigung. Körner würdigte den von Römerberg und Dudenhofen getragenen Schulzweckverband und die Aufwertung der gemeinsamen Regionalen Schule als Realschule plus. Er beklagte das Fehlen eines Schulentwicklungsplans. Bedauerlich sei, dass die Aufsichtsbehörde Rhein-Pfalz-Kreis bei der Einführung der Doppik hinterherhinke. Röther sagte dem Landratskandidaten erneut die Unterstützung des Römerberger CDU-Ortsverbands zu.

Für die Unterhaltung sorgte Mundart-Kabarettist Alexander Entzminger mit der Gitarre. Der jetzt in Karlsruhe lebende „Kosmopfälzer", der auch am 6. Februar, 20 Uhr, im Zehnthaus auftreten wird, zeigte sich als gewitzter Vorkämpfer für das Pfälzische, das er als neue Weltsprache empfahl. Seine hintersinnigen Gedanken und Lieder ernteten viel Applaus.



16.01.2009, 19:31 Uhr


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